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Ein Oberstufenzentrum für Biesdorf-Süd

Seit Jahren ist das Eckgrundstück Alt-Biesdorf 30/ Köpenicker Straße/ Weißenhöher Straße vor allem mit der Nutzung durch einen Zirkus aufgefallen. Trotz der guten Lage und vorgesehener Mischnutzung durch Wohnungen und Gewerbe fand sich kein geeigneter Investor. Aufgrund der hohen Lärmbelästigung war das auch verständlich.

Durch eine kleine Anfrage des Verordneten Steffen Ostehr (DIE LINKE) in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf habe ich jetzt erfahren, dass hier die Senatsbildungsverwaltung und das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf nun ein Oberstufenzentrum bauen wollen.

Eine Anfrage meinerseits ergab im Herbst 2018, dass hier künftig die Ausbildungslehrgänge der Berufsfeldgruppen "Gesundheit und Körperpflege" und "Soziales" angeboten werden sollen.


Im angrenzenden alten Bürogebäude werden voraussichtlich Räume für Künstlerinnen und Künstler geschaffen.

Ich begrüße die Entscheidungen und werde mich dafür einsetzen, dass diese Vorhaben zügig umgesetzt werden. Dadurch wird auch der Standort am Elsterwerdaer Platz weiter gestärkt.

Sobald es neue Informationen zum Baubeginn gibt, werde ich Sie darüber gern informieren.

110. Kita in Marzahn-Hellersdorf eröffnet

Am 01.08.2017 hat die Kita an den Schmetterlingswiesen ihre Pforten geöffnet. Wir freuen uns, dass weitere 116 Kinder einen Kitaplatz in Wohnortnähe finden können. Die Schaffung der Kitaplätze ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt um die Region besonders für junge Familien im Siedlungsgebiet attraktiv zu gestalten. Wir als LINKE werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass alle Kinder bei uns im Bezirk ihren Anspruch auf einen Kitaplatz garantiert bekommen. Dem Träger der Kita wünsche ich für seine Arbeit alles erdenklich Gute.

Grundschule am Habichtshorst

Der 12.09.2018 ist ein besonderer Tag für Marzahn-Hellersdorf. Nach 15 Jahren konnte endlich wieder ein Schulneubau im Bezirk feierlich eröffnet werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat den Bau in Amtshilfe für den Bezirk gebaut und konnte diesen im Zeit- und im Kostenrahmen fertig stellen. Mit 17,5 Mio. Euro wurden die Kosten sogar um 1 Million Euro unterschritten, die nun hoffentlich neuen Schulbauprojekten zur Verfügung stehen werden. Dafür, dass die Mittel erst im Jahr 2016 freigegeben wurden, ist die Fuchsberg-Grundschule ein gutes Beispiel für eine zügige Schulstandortentwicklung. Die zügige Errichtung täuscht aber nicht darüber hinweg, dass der Weg dort hin mit 20 Jahren Planung sehr lang war.