Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Teilen

25. Politischer Frühschoppen

Es wird konkreter - Neue Mietwohnungen in Biesdorf!

Zum 25. Frühschoppen im Stadtteilzentrum Alt-Biesdorf 15 konnte Regina Kittler diesmal die stellv. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle und Ingo Malter, den Geschäftsführer der Stadt und Land Wohnungsbautengesellschaft, begrüßen. Nach neuesten Planungen, die in den kommenden Wochen abgeschlossen sein werden, geht das Bauprojekt an der Weißenhöher Straße nun in die Realisierungsphase. Im Herbst soll Baubeginn sein. Bald werden dann  dreigeschossige Wohnbauten das Neubauprojekt charakterisieren. Neben einer Tiefgarage werden zudem Stellplätze die Parkplatzsituation entschärfen, wenngleich nicht für alle Bewohner*innen ein Parkplatz vorhanden sein wird. 30% der Wohnungen werden zu sozialverträglichen Preisen vermietet werden.  Eine der spannenden Fragen bleibt: Was wird aus dem ehemaligen Kuhstall? Hierzu gibt es mehrere Überlegungen. Zunächst wird es ein Haus für die Allgemeinheit werden. Es ist aber noch nicht entschieden, ob es eine Begegnungsstätte im klassischen Sinne wird,  eine Altenpflegestelle  und/oder eine  Kita hier ein Zuhause finden wird.  Fest steht, dass der Bau denkmalgerecht saniert wird. Die eigentlich angekündigte Besichtigung des alten Siemensbaus musste leider auf den 10. Mai verschoben werden. Mit Fertigstellung der ersten Miethäuser ist  im Herbst 2017 zu rechnen.

Unsere stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle informierte über Veränderungen hinsichtlich der Unterbringung von geflüchteten Menschen. Nachdem der Standort Alt-Biesdorf 34 durch eine nicht beachtete private Nutzung obsolet wurde, steht nun in der Prüfung, die Fläche am Frankenholzer Weg 2-4 vorübergehend zu nutzen. Hier werden eingeschossige Containerbauten geprüft. Nach 2020 soll die Fläche  aber ihrer für dann geplanten Nutzung zugeführt werden und ein Tennissportplatz entstehen, auf dem der Tennisverein aus Biesdorf-Nord seine neue Heimat finden wird. Darüber hinaus prüft die BERLINOVO eine Bebauung mit  Wohnhäusern am Buckower Ring, indem auch Flüchtlingsfamilien ein neues Zuhause finden können. Es wird dort also wohl doch nicht die erst angekündigte Massenunterkunft geben. Das kann nur begrüßt werden. Wohnungsbau ist die bessere Alternative!