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"Rotes Sofa" -Vernissage mit der Malerin Hannelore Jäger

Gestern eröffnete die Malerin-Hannelore Jäger eine Ausstellung in unserem Abgeordnetenbüro. Bei Wein und Brezeln schilderte Hannelore Jäger auf unserem Roten Sofa ihren Zugang zur Kunst und wie sie zur Malerin wurde. Die Ausstellung ist noch bis zum 27. Februar in unserem Büro am Helene-Weigel-Platz 7 (außer Donnerstags) zu sehen.

 

 

Roter Mohn und rotes Sofa

Vernissage mit Hannelore Jäger

Kaum wiederzuerkennen ist gegenwärtig das Büro der Abgeordneten Regina Kittler und Dr. Manuela Schmidt auf dem Helene-Weigel-Platz. Dreißig Gemälde von Hannelore Jäger schmücken die Wände und geben dem Büro das Flair einer Mini-Galerie. Vor allem Blumen liebt die Malerin, darunter von Herzen die roten, und den Klatschmohn ganz besonders. Kann sich ein rotes Büro trefflicheren Zimmerschmuck wünschen?

Die Marzahner Malerin Hannelore Jäger war mit ihren Bildern gut besuchtes Thema des Januar-Treffpunkts ROTES SOFA. Regina Kittler befragte sie zu Biografie, Maltechniken und Bilder-Themen, auch zur Motivation der Künstlerin, die erst spät mit dem Malen begann. Zur Überraschung der ca. 30 anwesenden Gäste erzählte sie auch von ihren gesundheitlichen Problemen. Denn länger anhaltende Schmerzen waren ihr Anlass, zum Pinsel zu greifen. „Malen ist die beste Schmerz-Therapie; dabei vergisst man alles.“

Neben Blumen-Motiven ist Hannelore Jäger eine einfühlsame Beobachterin von Natur und Landschaften – als Pastell- oder Tuschzeichnung und auch mal als Ölgemälde. So sind ihre Impressionen von der Feldberger Seenlandschaft wirklich sehenswert. Auch wer auf abstrakte Malerei steht, kommt auf seine Kosten.

Mehr über Hannelore Jägers Bilder zu schreiben, verbietet sich von selbst. Denn Bilder muss man SEHEN statt beschreiben. Gelegenheit dazu ist zu den Öffnungszeiten im Büro Helene-Weigel-Platz 7 (Eingang links neben dem griechischen Restaurant „Akropolis“):

Montag von 15.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag und Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr. Und sollten sich weitere Mal-Enthusiasten finden, kann auch für sie in Zukunft eine Ausstellungsmöglichkeit eingeräumt werden. Die gegenwärtige hängt noch bis zum 27. Februar.

Peter Kolbe

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