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"Rotes Sofa" - ein großartiger Abend mit der Künstlerin Antje Püpke

Auf unserem Roten Sofa hat heute die Künstlerin Antje Püpke ihre Werke aus der Reihe "KUNST FU - Selbstverteidigung mit Stift und Pinsel" vorgestelt. Das Publikum lauschte den spannenden Einblicken in den Werdegang der gelernten Porzelanmalerin und erhielt Dank ihrer Erläuterungen zu den einzlenen Werken auch Antworten auf die Frage "Was hat sich die Künstlerin dabei gedacht?". Es war eine tolle Vernissage und ein wirklich gelungener Abend. Vielen Dank an Antje Püpkehttps://www.facebook.com/AntjePuepke für die wunderbaren Bilder, die in den nächsten Wochen unser Büro noch schöner machen!

Die Ausstellung ist im Abgeordnetenbüro noch bis zum 31. Mai zu bewundern. 

Öffnungszeiten: Mo 15-18 Uhr, Die 10-12 Uhr, Mi 14-16 Uhr, Fr 10-12 Uhr und nach Absprache

Abgeordnetenbüro von Regina Kitter und Dr. Manuela Schmidt
Helene-Weigel-Platz 7, 12681 Berlin
Telefon: 54980322
Mail: buero@regina-kittler.de

Spaß am Spott

ROTES SOFA mit Antje Püpke

Ein verstecktes Augenzwinkern der Malerin ist wohl häufig zu spüren, wenn man die Bilder und Skulpturen der Antje Püpke betrachtet. Und dabei ist sie sich auch für „seriöse Kunst“ nicht zu schade, wie ihr „Eiskeller im Winter – Schloss Biesdorf“ beweisen mag.

Die gelernte Porzellanmalerin aus Marzahn-Hellersdorf hat sich ihren eigenen Weg gesucht zur bildhaften Auseinandersetzung mit Mensch und Umwelt. Eine Weiterbildung zur Screendesignerin und die Tätigkeit in der Werbewirtschaft haben die Vielfalt ihrer Arbeiten befördert.

In der Reihe „ROTES SOFA“ war Antje Püpke nun Gast der LINKEN-Abgeordneten Regina Kittler und Dr. Manuela Schmidt. Und viele Interessenten waren der Einladung ins Abgeordnetenbüro am Helene-Weigel-Platz 7 gefolgt. Es verwunderte nicht, dass dies ein sehr kurzweiliger und unterhaltsamer Abend wurde. Auch Maler-Kollegen nutzten die Gelegenheit, mit Frau Püpke ins Gespräch zu kommen. Und ihre spezielle Methode, jedes einzelne Bild mit einem Kommentar erst nach der Gesprächsrunde zu enthüllen, erzeugte manch zusätzlichen Spaß.

Natürlich gab sie auch ein paar „Histörchen“ preis, so beispielsweise den Ursprung der Fliegen auf dem Bild „Gärtner der Welt“ - zwei versehentliche kleine Farbkleckse mussten halt kaschiert werden. Oder die zwei Federzeichnungen „Frauen!“ und „Männer!“. Anstoß dafür gab eine Gruppe Männer, die - über eine offene Motorhaube gebeugt – die Welt um sich herum und auch ihre heruntergerutschten Trainingshosen vergaßen.

Bis zum 31. Mai kann man die Bilder und Skulpturen im Abgeordnetenbüro noch bewundern, und zwar zu den Büro-Öffnungszeiten Dienstag und Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag von 15.00 bis 18.00 Uhr und Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr. Und wer sich in eines der Werke unsterblich verliebt, kann hier auch sein „Kunst-Schnäppchen“ realisieren (zu bezahlbaren Preisen).

Peter Kolbe

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