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LINKE hilft der Achard-Grundschule

Am 5. September halfen ich und weitere Mitglieder der LINKEN Marzahn-Hellersdorf - unter ihnen auch meine Abgeordnetenhaus-Kollegin Gabriele Hiller - den Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen der Kaulsdorfer Achard-Grundschule beim Notumzug. Die Schule ist seit Mittwoch gesperrt und der Bezirksbürgermeister versagt gänzlich. Ein professionelles Umzugsunternehmen, von ihm angeblich beauftragt, hatte niemand sichten können, sodass die Eltern die Sache selbst in die Hand genommen haben. Laut Bezirksbürgermeister ist alles prima organisiert und der Schulbetrieb könne Montag morgen starten. Leider hat das nichts mit der Realität zu tun. Wenn die Schüler*innen am 7. September genügend Tische, Stühle und Schränke im Ausweichgebäude vorfinden, dann nur dank des Engagements der Eltern am Wochenende. Die Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf wird den Bezirksbürgermeister und Schulstadtrat hierzu in der nächsten BVV-Sitzung befragen und mehr als realitätsferne "Erfolgsmeldungen" erwarten. Die kurzfristige Schließung der Schule hat auch Ursachen, hierzu muss der Bezirksbürgermeister endlich Farbe bekennen. Ich werde mich auch im Abgeordnetenhaus weiterhin für die Kinder der Schule einsetzen. 

Weitere Informationen:

Regina Kittler, Sarah Fingarow: Schulunterricht in Kaulsdorf sichern - Senat muss Gelder endlich bewilligen 

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