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Gibt’s noch was außer Treppenlift?

… mag sich mancher fragen, der in die Jahre gekommen ist. Einst hat man sich vielleicht ein schönes, kuschliges Häuschen gebaut, mit Keller und Oberstübchen – aber jetzt geht einem bei der Treppensteigerei allmählich die Puste aus. Gibt es da eine Alternative?

Die Kinder, indessen erwachsen geworden und mit eigener Familie, würden gern das Häuschen übernehmen. Aber deshalb aus Biesdorf wegziehen, wo man sich über lange Jahre so schön eingelebt hat?

Ingo Malter, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft „Stadt und Land“, eröffnete beim Politischen Frühschoppen vom 12. Oktober dazu interessante Perspektiven. Entlang der Weißenhöher Straße in Biesdorf-Süd (wo jetzt noch Baracken stehen) wird „Stadt und Land“ Wohnungen bauen, die besonders für Ältere interessant sind. Nicht nur barrierefrei, mit Fahrstuhl und ausreichend Parkplätzen wird man hier wohnen können, sondern auch in angenehmer Nachbarschaft zu Familien und jüngeren Singles. Denn die Palette der vorgesehenen Wohnungen in den dreigeschossigen Häusern reicht von großen Vier-Raum-Wohnungen bis zu kleinen Appartements. Und die Nähe des Elsterwerdaer Platzes mit Ärzten, Apotheke, Einkaufszentrum, U-Bahn und Bussen ist auch nicht zu verachten.

Unsere Wahlkreisabgeordnete Regina Kittler und die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle informierten im Anschluss über das neue Gesundheitszentrum am UKB. Vom dortigen Tag der offenen Tür hatten sie viel Informationsmaterial mitgebracht, das von den ca. 40 Teilnehmern auch intensiv genutzt wurde.

Für die Beliebtheit des Politischen Frühschoppens (es war ja schon der 20.!) spricht wohl auch, dass ich selbst CDU-Bezirksstadtrat Christian Gräff im Publikum entdecken konnte. Das eröffnet ja ungeahnte Perspektiven, meint Peter Kolbe

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