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Geflüchtete Willkommen heißen!

Städträtin Juliane Witt (DIE LINKE) dankt den Studierenden "Danke an alle Studierenden der ASH, die uns gestern bei der Gegendemo unterstützt haben! Wir brauch Euch sicher auch weiterhin! Danke für Euren Einsatz"

SOLIDARITÄT STATT AUSGRENZUNG

unter diesem Motto rief das Bündnis Hellersdorf Hilft e.V. zur Kundgebung am Montag, den 10. November 2014.

Regina Kittler nahm teil und beteiligte sich am bunten Protest gegen die menschenverachtende Hetze der Neonazis. Bereits eine Woche zuvor, ließ die Polizei hunderte Rechtsextreme ungehindert durch den Bezirk ziehen, während die friedliche Gegendemo untersagt wurde.

Eine Presseerklärung zu den Ereignissen am 03.11. der Fraktion DIE LINKE in der BVV Marzahn-Hellersdorf dazu finden Sie hier.

Leider konnte auch eine Woche später wieder der Naziaufmarsch ungehindert durch den Bezirk ziehen, während der demokratische Protest von der Polizei abgeschirmt wurde.

Einen anschaulichen Bericht finden Sie auf LichtenbergMarzahnPlus.de.

Regina Kittler, die sich vor Ort ein genaues Bild von der Situation gemacht hat, bestätigt, dass es sich eher nicht um eine Demonstration besorgter AnwohnerInnen, sondern um einen eindeutigen Naziaufmarsch handelte und schreibt dazu auf facebook: "Ich habe eher Menschen wie versteinert auf dem Balkon oder hinter der Gardine stehen sehn, Menschen, die fassungslos oder voller Angst schauten, weinende, verängstigte Kinder und ich hörte auch Gegenrufe von Balkons und von Passanten.". 

Die Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus spricht sich ganz klar gegen die Unterbringung von geflüchteten Menschen in Containern aus und fordert den Senat auf, unverzüglich ein Konzept für eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden vorzulegen. Mehr zum Thema finden Sie hier. 

Die Fraktion hat unter dem Titel "ANKOMMEN – TEILHABEN - BLEIBEN" ein Konzept zur Flüchtlingspolitik erarbeitet. Dieses finden Sie hier. 

 

Eine Zusammenstellung von Fragen und Antworten zur Flüchtlingspolitik in Berlin finden Sie hier. 

Das Bezirksamt hat eine regelmäßige Sprechstunde für AnwohnerInnen des künftigen Asylbewerberheims in der Schönagelstraße eingerichtet und ebenfalls Informationen zusammen gestellt. Zur entsprechenden Internetseite gelangen Sie hier. 

Die Wahlkreisabgeordneten für das Gebiet in der Nähe der geplanten Container-Unterkunft in Marzahn, Dr. Manuela Schmidt (Wahlkreisabgeordnete für Marzahn-Mitte) und Wolfgang Brauer (Wahlkreisabgeordneter für Marzahn-Nord), haben sich auch dazu geäußert. Nachzulesen ist die Erklärung hier.

Der Bezirk setzt sich für eine Willkommenskultur ein, die Hilfe für Menschen in Not bietet. Eine Resolution der Bezirksverodnetenversammlung, welche im Oktober einstimmig beschlossen wurde, finden Sie hier. 

Ebenso hat sich kürzlich ein „Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf“ gegründet. 

Auch die Vorsitzenden der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien haben eine Erklärung zu der Stimmungsmache und Hasspropaganda von Rechtspopulisten und Nazis im Zusammenhang mit nach Berlin geflüchteten Menschen abgegeben. 

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